Über mich

Christian SefrinIch bin ein Naturliebhaber, bin gerne draußen zu Hause, liebe das unbekannte Abenteuer und andere Länder und Kulturen. Seitdem ich meine erste Analog-Spiegelreflexkamera von meinem Vater in meiner Jugend geschenkt bekommen habe, fühle ich mich der Fotographie verbunden. Vielleicht habe ich auch deswegen Geographie studiert, weil sie mir einen ganzheitlichen Blick auf unsere Erde vermittelt, welchen ich liebe mit der Kamera festzuhalten. Ich bemerkte mit welcher Kraft Bilder uns Menschen ansprechen und wie gut sie sich als Medium eignen wichtige Themen zu kommunizieren. Darum geht es auch in meiner Fotographie. Sie möchte einen realistischen Blick auf unsere Welt werfen – ihre faszinierenden Landschaften und einzigartige Fauna, ihre Menschen mit ihren Kulturen. Die Welt ist bunt und so soll sie auch bleiben!

Über meine Philosophie

Um die Farben der Welt zu fotografieren braucht es keine Sets und arrangierte Motive. Ich versuche als Fotograf mit Zeit und einem Lächeln den Motiven zu begegnen, um den authentischen Moment zu erwischen. Besonders mit Menschen erlebte ich hier oft die spannendsten Begegnungen meiner Reisen. Die Fotografie öffnet viele Türen und wird zum Medium der Kommunikation, wenn man nicht die selbe Sprache spricht. Somit steckt auch hinter jedem Foto eine Geschichte, die erzählt wird.

Diese Geschichten zu erzählen und die Bilder damit zu füllen und sie regelrecht zum Leben zu erwecken ist meine wahre Freude. Über die letzten Jahre arbeite ich an einigen Projekten, um den Bildern eine tiefere Stimme zu geben und somit Menschen für die interkulturelle Begegnung zu sensibilisieren und Vorurteile abzubauen – und zu beweisen, dass die Realität oft die lehrreichsten Geschichten zu bieten hat.

Meine Naturfotografien sind eine Rückbesinnung auf unsere menschliche Herkunft. Wir Menschen leben heute in einer völlig entfremdeten Umwelt. Die globalisierte und hoch-technologisierte Welt unserer heutigen Zeit ist ein Phänomen der Neuzeit und besonders der industrialisierten Welt. Wir sollten nicht vergessen, wo wir herkommen. Die enge Verbundenheit des Menschen zur Natur ist unser Ursprung. In dieser Beziehung leben auch heute noch hunderte Millionen Menschen in Entwicklungsländern. Wir müssen aufpassen diese Verbindung nicht völlig zu verlieren.

Über meine Projekte

In meinen Live-Shows möchte ich diese Themen einem breiteren Publikum kommunizieren. Gerade ist auch ein neues Buch in Planung, das mit kleinen und ermutigenden Geschichten und Bildern aus Äthiopien einen positiven Blick auf das Land werfen soll. Vereinzelt filme ich kleine Reportagen.